Eindeutige Angaben
Name, Standort, Leistungen, Ansprechpartner, Preisrahmen, Einzugsgebiet. Alles klar formuliert und an einer Stelle, statt verteilt auf zwölf Seiten mit unterschiedlichen Versionen.
Immer mehr Menschen fragen ChatGPT statt Google. Wer dort genannt werden will, muss Informationen liefern, die eine Maschine sicher verstehen kann.
Eine klassische Suche liefert eine Liste. Sie klicken, vergleichen, entscheiden. Ein Antwortsystem liefert stattdessen einen fertigen Absatz, in dem zwei oder drei Anbieter vorkommen und der Rest nicht. Wer dort fehlt, existiert für diesen Nutzer in diesem Moment nicht.
Genau darum geht es bei GEO, kurz für Generative Engine Optimization. Das Ziel ist nicht ein Platz in einer Rangliste, sondern dass ein System Ihr Unternehmen kennt, richtig einordnet und in passenden Antworten nennt. Als GEO-Agentur arbeiten wir an genau diesen Voraussetzungen.
Wichtig ist die Einordnung: Das ist kein Ersatz für Suchmaschinenoptimierung. Die meisten Systeme greifen im Hintergrund auf Suchergebnisse und öffentlich erreichbare Seiten zurück. Wer bei Google unsichtbar ist, wird auch selten zitiert. GEO setzt oben drauf, es ersetzt nichts.
Und noch etwas gehört zur Ehrlichkeit: Dieses Feld ist jung. Es gibt kein Handbuch von OpenAI oder Google, in dem steht, wie man zitiert wird. Was es gibt, sind belastbare Beobachtungen darüber, welche Art von Inhalten regelmäßig auftaucht. An denen orientieren wir uns, und wir sagen dazu, was Vermutung ist.
Name, Standort, Leistungen, Ansprechpartner, Preisrahmen, Einzugsgebiet. Alles klar formuliert und an einer Stelle, statt verteilt auf zwölf Seiten mit unterschiedlichen Versionen.
Strukturierte Daten nach Schema.org für Unternehmen, Leistungen, Fragen und Personen. Damit steht schwarz auf weiß, was ein Text nur nahelegt.
Ihr Unternehmen soll als eigenständige Einheit erkennbar sein, mit gleichbleibender Schreibweise, konsistenten Kontaktdaten und Verknüpfungen zu Orten und Themen, für die Sie stehen.
Klare Antworten in wenigen Sätzen, direkt unter einer Überschrift, die die Frage enthält. Solche Abschnitte lassen sich leicht entnehmen, ohne den Sinn zu verlieren.
Nachvollziehbare Urheberschaft, Verantwortliche mit Namen, ein vollständiges Impressum und belegte Aussagen. Anonyme Inhalte werden seltener als Beleg herangezogen.
Verzeichnisse, Branchenportale, Presse, Partnerseiten. Was an mehreren unabhängigen Stellen übereinstimmend steht, gilt als verlässlicher als eine einzelne Selbstauskunft.
Der erste Schritt ist eine Bestandsaufnahme, und die ist erfrischend anschaulich: Wir stellen Antwortsystemen die Fragen, die Ihre Kunden stellen würden. Wer baut Websites im Rhein-Sieg-Kreis? Welche Agentur in Bonn kennt sich mit WordPress aus? Was kostet eine Unternehmenswebsite? Dann sehen wir, wer genannt wird, wer nicht und mit welchen Angaben.
Oft zeigt sich dabei ein zweites Problem: Ein System kennt das Unternehmen, gibt aber Falsches wieder, etwa eine veraltete Adresse, ein längst eingestelltes Angebot oder eine Verwechslung mit einem ähnlich klingenden Betrieb. Solche Fehler entstehen fast immer aus widersprüchlichen Quellen im Netz. Das lässt sich aufräumen.
Auffällig ist, welche Art von Seiten in generierten Antworten regelmäßig als Quelle erscheint: Erklärseiten mit klarer Struktur, Vergleiche, Ratgeber mit konkreten Zahlen und Unternehmensseiten, die eine Frage direkt beantworten. Werbetexte ohne Substanz tauchen selten auf, weil sich aus ihnen nichts entnehmen lässt.
Das ist eine gute Nachricht für kleinere Anbieter. In den klassischen Suchergebnissen entscheidet oft die schiere Größe einer Website mit. Ein Antwortsystem sucht dagegen die passende Information und nimmt sie auch von einem Betrieb mit zwölf Mitarbeitenden, wenn sie klar formuliert und belegt ist.
Danach bringen wir die harten Angaben in Ordnung. Firmierung, Adresse und Telefonnummer stehen überall identisch, auf der Website, im Impressum, im Unternehmensprofil bei Google und in Verzeichnissen. Leistungen bekommen jeweils eine eigene Seite mit klarer Beschreibung. Preisrahmen und Einzugsgebiet werden benannt statt umschrieben.
Ein Antwortsystem braucht Abschnitte, die für sich allein Sinn ergeben. Deshalb formulieren wir Überschriften als echte Fragen und beantworten sie in den ersten zwei bis drei Sätzen darunter. Erklärungen folgen danach. Für Menschen ist das ebenfalls angenehmer, weil sie nicht suchen müssen.
Ein Glossar hilft hier doppelt: Es beantwortet Begriffsfragen vollständig auf einer eigenen Seite und verknüpft Themen miteinander. Wie das aussieht, sehen Sie in unserem Glossar, etwa beim Eintrag zu Generative Engine Optimization.
Antwortsysteme lesen Seiten wie Suchmaschinen, teilweise ohne JavaScript auszuführen. Inhalte, die erst nach dem Laden erscheinen, kommen deshalb möglicherweise nie an. Wir liefern Text im HTML aus, halten die Ladezeit niedrig und regeln über die robots.txt, welche Dienste Zugriff bekommen. Die technische Basis dafür entsteht schon beim Webdesign und in der Suchmaschinenoptimierung.
Es gibt keine Positionsanzeige wie bei Google. Was es gibt: wiederholte Tests mit denselben Fragen, dokumentiert über die Zeit. Dazu Serverprotokolle, in denen sichtbar wird, welche KI-Dienste Ihre Seiten abrufen, und Auswertungen der Besucher, die von solchen Diensten kommen. Das ist weniger exakt als klassische Rankings, zeigt aber eine Richtung.
Wir prüfen, ob und wie Sie in generierten Antworten vorkommen, und ob die Angaben stimmen. Das Ergebnis bekommen Sie schriftlich.
GEO steht für Generative Engine Optimization. Gemeint ist die Arbeit daran, dass Antwortsysteme wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity ein Unternehmen korrekt erfassen, sinnvoll einordnen und in passenden Antworten nennen. Es ist kein neues Regelwerk, sondern eine Erweiterung sauberer Onlinearbeit auf eine neue Art von Suche.
Nein. Die meisten Antwortsysteme greifen auf Suchergebnisse und offen zugängliche Inhalte zurück. Wer bei Google nicht auffindbar ist, taucht auch in generierten Antworten selten auf. GEO baut auf Suchmaschinenoptimierung auf, es ersetzt sie nicht.
Nein. Es gibt keine Rangliste, die sich beeinflussen lässt, und die Antworten fallen je nach Formulierung der Frage unterschiedlich aus. Wir arbeiten daran, dass die Informationen über Ihr Unternehmen eindeutig, aktuell und maschinell verwertbar sind. Mehr lässt sich seriös nicht versprechen.
Wir stellen typische Kundenfragen regelmäßig in mehreren Systemen und dokumentieren, ob und wie Ihr Unternehmen genannt wird. Dazu kommen Serverprotokolle, die zeigen, welche Dienste Ihre Seiten abrufen, und Zugriffe, die darüber zustande kommen.
Das ist eine Entscheidung, die Sie treffen. Wer genannt werden möchte, muss den Zugriff erlauben. Wer bestimmte Bereiche schützen will, kann sie über die robots.txt ausschließen. Wir richten das so ein, wie Sie es wollen, und erklären die Folgen beider Wege.
Die meisten Unternehmen haben dieses Thema noch nicht angefasst. Genau deshalb ist der Aufwand aktuell überschaubar. Hinter digitalfunken steht die medienplus GmbH mit Sitz in Wachtberg.